März 17th, 2006 von
Timo Dreger
Ich habe ja vor einigen Tagen 3 Bücher bei Terrashop bestellt. Leider waren 2 Bücher nicht nach meiner Vorstellung (qualitativ). Beim einen war die Ecke leicht eingedrückt und beim anderen hatte das Cover einen leichten Knick drin. Alles in allem nichts schlimmes. Die “Fehler” hätten sie nach dem ersten Lesen wahrscheinlich eh gehabt. Aber wollte es mir trotzdem nicht nehmen lassen kurz eine Email an den Kundenservice zu schreiben.
Innerhalb von 24 Stunden hatte ich auch eine Antwort, dass Sie mir Preisnachlass oder Austausch anbieten könnten. Hab mich dann für den Preisnachlass entschieden. Ich bin zufrieden und bestelle natürlich beim nächsten mal wieder bei Terrashop.
Allerdings sollten sie eventuell mal über stärkeren Qualitätskontrollen am Warenausgang nachdenken. Bzw. bessere Verpackung um Probleme beim Versand auszuschließen. Ich hatte nämlich bei der letzten Bestellung ähnliche Probleme.
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März 17th, 2006 von
Timo Dreger
Aktuell habe ich 2 Italiäner, die sich für ein Produkt interessieren. Es ist so, dass die ausländischen Kunden den erste Abrechungsintervall + Setupgebühren im Vorraus bezahlen müssen (per Überweisung oder Paypal).
Kein Problem für den einen. Promt wurde bezahlt – Einrichtung dauert jedoch ein paar Stunden. Sofort nachdem er bezahlt hat schickt er an alle Emailadressen, die er auf der Homepage gefunden hat (inkl. Notfall-Emailadresse) eine Email. Daraufhin hab ich ihn gebeten nur eine an eine Emailadresse zu senden. Natürlich habe ich ihm auch gesagt, dass die Einrichtung spätestens bis morgen gemacht wird. Komischerweise hatte ich eben aber nochmal eine Reihe Mails von ihm mit der Frage ob wir denn nicht noch heute alles einrichten können (wieder an alle Emailadresse).
Der andere Italiäner ist auch etwas merkwürdig. Er bestellte über die Webseite. Daraufhin schrieb ich ihm eine Mail, dass er Vorkasse leisten müsse und ob er lieber per Überweisung oder Paypal zahlen möge. Daraufhin kam keinerlei Antwort jedoch eben eine weitere Bestellung von ihm. Selbes Produkt, selbe Daten.
Im moment kann ich nur noch die Stirn runzeln.
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März 16th, 2006 von
Timo Dreger
Grund für die DDOS-Attacken diese Woche ist meiner Meinung nach das Produkt IPv6-Tunnel. Die ersten DDOS-Attacken wurden auf die IP-Adresse des IPv6-Gateways gemacht (2 mal vor einigen Monaten). Danach habe ich diese IP des Gateways geändert und auf unserer Webseite entfernt, wo sie früher als Test-IP stand.
Diese Woche ging der Angriff dann auf die IP des Webservers.
Ich habe also mal kombiniert. Den IPv6-Tunnel nutzen auch einige Shellprovider um Verbindungen mit den verschiedenen IRC-Netzwerken herzustellen. Dort laufen allerdings sehr viele Kiddies rum, die sich auch schonmal gegenseitig ärgern wollen. Der Angreifer sieht also die IPv6, mit der der User online ist. Macht bei der RIPE einen Whois und sieht mich als Provider eingetragen. Auf der Homepage findet er keinen Hinweis mehr auf die IP des IPv6-Gateways also nimmt er die IP, die er kennt (die des Webservers).
Ich habe mir nun folgendes Vorgehen überlegt: Zuerst wird eine dedizierte Firewall vorgeschaltet. Sollten diese Attacken dann immernoch Probleme bereiten werde ich wohl oder übel IRC-Verbindungen beim IPv6-Tunnel verbieten müssen. Dadurch werde ich zwar einige Kunden verlieren, aber ich möchte der Allgemeinheit ein ordentliches, hochverfügbares Produkt anbieten und mich damit von kostenlosen Tunnelbrokern abheben. Das funktioniert aber nicht mit DDOS-Attacken. Ich hoffe jedoch, dass das Problem durch eine ordentliche Firewall schon eingedämmt werden kann.
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März 16th, 2006 von
Timo Dreger
Seit Ende letzter Woche war ich etwas krank (erkältet). Auch wenn ich keine Zeit hatte mich auszukurieren gehts mit mitlerweile wieder ganz gut.
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März 15th, 2006 von
Timo Dreger
Leider waren wir gestern Abend und heute Nachmittag von mehreren DDOS-Attacken betroffen. Derzeit überlege ich mir, wie man zumindestens kleinere Attacken, die aus vielen, kleinen Paketen bestehen und somit nicht die Leitung sondern den Server “unbrauchbar” machen. Der Server bekommt so viele Anfragen, die er bearbeiten muss, dass der Load immer mehr wächst und er gar nicht mehr reagieren kann bis der DDOS nachlässt. Bei den einzelnen Angriffen habe ich jeweils die IP nullrouted bis der Angriff nachgelassen hat.
Ich habe gehört, dass BSD mit solchen Attacken besser klar kommen soll als Linux?! Eine andere Möglichkeit wäre eventuell eine dedizierte Firewall, die zumindest schonmal Anfragen filtern kann, die wild auf irgendwelche Ports gehen, welche eh nicht genutzt werden. Ich werde mir auf jedenfall mal ein paar Gedanken machen, was man tun könnte. Es nervt wirklich wenn solche Kinder im Internet spielen.
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März 14th, 2006 von
Timo Dreger
Die Sache mit dem Ogo scheint doch nicht das Gelbe vom Ei zu sein. Gibt einige Punkte, die mich gewaltig stören. Zum Einen kann man nur Emails von Postfächern abholen, die bei GMX, 1&1 oder web.de liegen. Zum Anderen wird vorrausichtlich kein SSH mit dem Teil möglich sein.
Aus dem Grund suche ich derzeit eine andere Möglichkeit mobil arbeiten zu können. Kann mir hier vielleicht jemand nen Tip geben? Ich denke ein Handheld mit WLAN und Bluetooth wäre nicht schelcht. Den möchte ich dann via Bluetooth mit meinem Handy koppeln können und dieses dann als Modem verwenden. Würde mich über Tips und Erfahrungen freuen!
Edit:
Was haltet ihr z.B. vom Palm T|X? Da ich hauptsächlich Linux auf dem Desktop verwende, möchte ich von einer WinCE/Mobile-Lösung absehen.
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März 12th, 2006 von
Timo Dreger
Gerade hab ich von Timo nen netten Tip bekommen: Den Ogo:

Das Gerät wird ab April 2006 von 1&1 angeboten. Ist auf jedenfall vorgemerkt und wird sofort bestellt, wenn es verfügbar ist. Ich suche schon seit langem so ein kleines Gerät um unterwegs leicht Emails zu lesen und SSH zu nutzen. Gibt Momente da ist ein ganzer Laptop fehl am Platze. Weitere Infos findet Ihr hier:
http://www.ixi.com
http://www.ogomatic.com
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März 11th, 2006 von
Timo Dreger
Ich habe mir vor einigen Tagen 3 neue Bücher bestellt:
Die Bücher sind heute angekommen. Nun hab ich mal endlich wieder was interessantes zu lesen. Ich musste mich aber beherschen nicht noch mehr zu bestellen. Standardmässig bestelle ich immer viel zu viel, weil es doch so tolle Sonderangebote sind – lesen tue ich sie jedoch nie.
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März 10th, 2006 von
Timo Dreger
Er ist wieder online. Nachdem ich bereits im Blog geschrieben, dass er offline ist, hat er sich heute endlich mit der ausführlichen Erklärung zurückgemeldet.
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